Therapiekonzept 2017-12-12T16:32:35+00:00

Unser Therapiekonzept

„Ganzheitliche Therapie bekämpft nicht die Natur, sondern plant ihre Heilkräfte ein.“
Dr. med. Wolfgang Wöppel, Gründer der Hufeland Klinik

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Von der Ursache zur Wirkung: Die ganzheitliche immunbiologische Krebstherapie

Bei der Therapie von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Sie und Ihre Ausgangssituation im Mittelpunkt stehen. Unsere ganzheitliche immunbiologische Therapie basiert auf diesen fünf Säulen:

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Die Situation

Durchleuchtet man die Situation auf dem Gebiet der Krebstherapie, so muss man feststellen, dass sich sowohl bei den Patienten als auch bei vielen der sie behandelnden Ärzte eine Unzufriedenheit mit dem therapeutischen Angebot der Schulmedizin breitgemacht hat. Immer mehr Patienten lehnen die aggressiven Therapieformen der Schulmedizin ab und lassen sich mit naturgemäßen biologischen Methoden behandeln.

Und auch viele Ärzte, vor allem solche, die den Patienten nach seiner Klinikentlassung weiter betreuen müssen, nehmen oft nach anfänglicher Skepsis solche biologischen Methoden in ihr therapeutisches Repertoire auf, nachdem sie erkannten, dass diese Methoden besonders dort noch hilfreich sein können, wo die wissenschaftlich orientierte Medizin ihre Waffen strecken muss. Die Schulmedizin lehnt diese Methoden, die zumeist auf der Erfahrung beruhen, ab, weil sie nur das gelten lässt, was mit den von ihr anerkannten Regeln wissenschaftlichen Arbeitens bewiesen werden kann. So kommt es, dass sich zwei Lager gebildet haben, die sich m. E. völlig zu Unrecht bitter bekämpfen.

Ohne Zweifel ist die reduktionistische Denkweise der Schulmedizin nützlich und wertvoll und hat enorme Fortschritte gebracht, die vor 100 Jahren nicht denkbar gewesen wären, aber sie stößt dort an ihre Grenzen, wo komplexe Phänomene eine Krankheit verursachen. Noch heute glaubt die Schulmedizin, dass man diese komplexen Phänomene verstehen könnte, wenn man sie auf ihre Grundbausteine reduziert und nach dem Mechanismus sucht, der diese Grundbausteine zusammenwirken lässt.

Auf die Krebskrankheit bezogen bedeutet dies, dass man noch immer nach dem Agens sucht, das eine normale Zelle in eine Krebszelle transformiert und je mehr man sucht, um so verwirrender wird die Vielfalt der Erkenntnisse: Die große Frage, unter der die Forschungen weltweit stehen, lautet: Was ist es, das den Krebs erzeugt? Gemäß dem mechanistischen Ursache-Wirkungs-Denken glauben viele Forscher, dass dies die entscheidende Frage sei, denn wenn man die Ursache gefunden haben wird, wird man auch eine kausale Therapie betreiben können. Alles konzentriert sich deshalb auf die Krebszelle, die Forschung ebenso wie die Therapie. Auf der Strecke bleibt der Patient, der Tumorträger. Für die Strategie der schulmedizinischen Therapie ist der Tumorträger sekundär.

Entscheidend sind folgende Kriterien: Tumorgröße und -lokalisation, Tumortyp, Malignitätsgrad, Lymphknotenbefall, Ausbreitungsmodus bzw. Metastasierung, Rezeptorennachweis u. a. Der Tumorträger ist nur interessant in Bezug auf Alter, Größe, Körperoberfläche, Allgemeinzustand und Zumutbarkeit der Therapie. Diese Aussage bezieht sich wohlgemerkt nicht auf den einzelnen Arzt, der sich selbstverständlich auch menschlich dem Patienten sehr zuwenden wird, sondern allein auf die Strategie und der sich daraus ergebenden Therapieentscheidung.

Was ist nun das Resultat dieser schulmedizinischen Strategie? Hier können wir enorme Fortschritte besonders bei den kindlichen Leukämien und einigen seltenen Krebsarten konstatieren, wobei Heilungsraten bzw. komplette Remissionen von 80 bis 90 % erzielt werden. Andererseits muss man die Tatsache sehen, dass trotz milliardenschwerer Forschung und gewaltigen Fortschritten auf allen Gebieten der Medizin gerade auf dem Gebiet der Krebstherapie seit Jahrzehnten eine Stagnation in Bezug auf die Heilung der wichtigsten Krebsarten (Magen-Darm-Krebse, Lungenkrebse, Brustkrebs u. a.) besteht und dass rund 60 bis 70 % aller Krebskranken mit den Mitteln der Schulmedizin nicht mehr geheilt werden können; viele von ihnen werden nach zunächst erfolgreich erscheinender Operation im Laufe der Zeit durch die Bildung von Metastasen (Tochtergeschwülsten) unheilbar!

Das ist das Problem. Wenn wir heute eine höhere Heilungsrate bei etlichen Krebskrankheiten konstatieren als früher, dann haben wir diese hauptsächlich der Verbesserung der Früherkennung vieler Tumore zu verdanken, dann nämlich, wenn sie noch keine Metastasen gebildet haben und daher noch komplett entfernt werden konnten.

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Das Fünf-Säulen-Therapiekonzept bei Krebs und anderen chronischen Erkrankungen

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