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Erfolge
Es ist nicht immer einfach festzustellen, was den Erfolg einer Behandlung chronischer oder bösartiger Krankheiten ausmacht. Wir sind es gewohnt, zu sehr auf einzelne Maßnahmen bzw. Therapien zu blicken, um deren Wert möglichst „objektiv“ zu erfassen. Doch dabei übersehen wir, dass jede Therapie – gleichgültig, ob Operation, Bestrahlung, Chemotherapie oder auch naturheilkundliche Behandlungen – immer nur eine Unterstützung für unsere Selbstheilungskräfte darstellt.
Erfolg wird auch sehr individuell und von der jeweiligen Situation abhängig erlebt. Für den einen Patienten in einer metastasierten Krebssituation oder bei chronisch verlaufenden Entzündungen kann ein Gewinn an Lebensqualität bzw. eine gewisse Lebensverlängerung bei gutem Befinden bereits ein gutes Ergebnis darstellen, während für einen anderen der Erfolg darin besteht, dass sich die Krebserkrankung nicht mehr zeigt.
Aus unserer 25jährigen Erfahrung mit mehr als 7.000 stationär behandelten Patienten können wir sagen, dass die individuellen Chancen auf Verbesserung oder Heilung größer werden, wenn möglichst frühzeitig nicht nur das Problem angegangen wird, sondern gleichzeitig die vorhandenen eigenen Ressourcen und Selbstheilungskräfte zunächst überhaupt einmal wahrgenommen, und dann im Verlauf einer Therapie soweit als möglich geschont bzw. gefördert und vermehrt werden. Dies gilt für unsere körperlichen und geistig-seelischen Möglichkeiten. Eine ganzheitliche immunbiologische Behandlung dient letztlich diesem Ziel.
Dass mit einer immunbiologischen Therapie tatsächlich ein positiver Effekt sowohl in medizinischer (Lebensverlängerung bei guter Lebensqualität), als auch in psychologischer Hinsicht (hohe Behandlungszufriedenheit, Fassen neuen Lebensmutes u. a.) zu erzielen ist, wurde von neutralen Untersuchern im Rahmen einer Dissertation und einer psychologischen Diplomarbeit, die beide in unserer Klinik durchgeführt wurden, festgestellt. [Titel der Dissertation: Therapieergebnisse bei der Behandlung von Mamma-Karzinom-Patientinnen mit adjuvanten alternativen Heilweisen. Vorgelegt von Birgit Reinhardt-Pallesche; Inauguraldissertation aus der Medizinischen Universitätsklinik Würzburg. (1990) Titel der Diplomarbeit: Angebote alternativmedizinischer Krebstherapie: Motive der Inanspruchnahme, Erwartungen und Erfahrungen der Patienten. Vorgelegt von Claudia Bertsch im Oktober 1991; wissenschaftliche Betreuung PD Dr. Dr. Fritz A. Muthny; Psychologisches Institut der Albert - Ludwig - Universität Freiburg, Abteilung für Rehabiliationspsychologie.]
Ferner sei darauf hingewiesen, dass in unserer Klinik eine überzufällig hohe Zahl von so genannten „Spontanremissionen„ unter einer rein biol. Therapie erzielt werden konnte, was auch auf internationalen Kongressen (Heidelberg (1997), Kallithea (1998) oder Washington (2000) vorgetragen wurde. [S: Heim; Schwarz: Spontanremissionen in der Onkologie, Schattaurer Verlag (1998) ISBN 3-7945-1813-6 Wöppel, W.: Aktive Fiebertherapie. ngm 1990; 3; 45 – 48 Wöppel, W.: Spontanremission eines metastasierten malignen Melanoms am Bein. Z. Onkologie/Journal of Oncology 29, 3 (1997).]
Eine wissenschaftliche Untersuchung durch Experten der Columbia Universität in New York hat diesen Sachverhalt bestätigt: Jacobson, J.S. et al: Cancer outcomes at the Hufeland Klinik (complementary/alternative medicine): A best-case series review. Integrative cancer therapies 4(2); 2005 pp. 156-167; (s. Abstract bzw. Volltextstudie)
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